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ESV mit einer guter Ausgangslage

Mit einem Kantersieg gegen die Vipers aus Schwyz verschafft sich Eschenbach eine weitere Chance auf die Aufstiegsspiele. Die Mannschaft von Niederberger und Leibundgut gewann das Heimspiel gleich mit 16:1. Die Konkurrenz spielte für die Eschenbacher mit.

Eschenbacher Überlegenheit mit Luft nach oben
Man konnte es von Anfang an spüren. Das Heimteam war geladen und wusste, was es zu erreichen gilt. Ein klarer Sieg, welcher das Torverhältnis verbessert musste her. In der dritten Minute konnte Yannick Buholzer eine schöne Kombination auf Pass von Christof Ming eiskalt abschliessen. Und nur zwei Minuten später war es wieder die erste Linie, welche brillierte. Durch Christof Ming konnte Eschenbach auf 2:0 erhöhen. Dann folgte eine kleine Desorientierung, denn durch zwei Konterchancen wurden die Schwyzer plötzlich brandgefährlich. Eine weitere wussten die Vipers dann auszunützen. Es stand nur noch 2:1 und alles war wieder offen. Die Eschenbacher waren zwar drückend überlegen, konnten aber ihre Chancen nicht ausnutzen. Die Erlösung folgte dann durch einen Doppelschlag in der 19. Minute. Micha Birrer mit einem Weitschuss ins Eck und wieder Christof Ming stellten auf 4:1 vor der ersten Drittelpause.

Dominanz mit Toren
Nur 48 Sekunden brauchten die Eschenbacher, um nach der Pause wieder einzunetzen. Jan Camadini konnte seinen Geburtstag mit einem persönlichen Treffer feiern. Vorbereitet hat dieser sehenswerte Treffer Tim Böbner. Das Heimteam machte das sehr abgebrüht. Man liess Gegner und Ball laufen und schlug immer wieder im richtigen Moment zu. Andreas Kronenberg und Christian Bühlmann erhöhten auf 7:1. Das Tor von Bühlmann wurde mit einem Traumzuspiel von Jan Camadini durch die ganze gegnerische Box vorbereitet. Mit einem Sololauf von der Mittellinie schoss dann Andrin Camadini das 8:1. Die Schwyzer haben zwischenzeitlich wieder mehr dagegengehalten und zeigten Moral. Aber als dann der nächste Doppelschlag durch Buholzer und Ming folgte, liess ihre Energie nach. Mit einem komfortablen 10:1 konnte man zufrieden in die Pause gehen.

Torregen fast im Minutentakt
Leibundgut meinte in der Pause: «Jetzt muss die Nähmaschine einfach weiterrattern». Dies setzte die Mannschaft direkt um. Fast im Minutentakt konnte man Treffer bejubeln. Marvin Amrein traf nach einer Ballstaffette aus der Ferne und Lukas Kronenberg schloss ein Umschaltmoment mit Tempo ab. Es stand jetzt 12:1. Das Heimteam machte einfach weiter und spielte mit Elan und Leidenschaft. Andreas Kronenberg mit seinem zweiten Treffer und Andrin Camadini mit einem Drehschuss erhöhten auf 14:1. Das 15. Tor der Eschenbacher schoss Christof Ming, welcher mit seinem vierten persönlichen Treffer brillierte. Den Schlusspunkt machte Flurin Blum auf Pass von Jan Camadini. Das Ziel viele Toren zu schiessen und so die Möglichkeiten für die Aufstiegsspiele zu wahren wurde definitiv erreicht.

Aufstiegsspiele in der eigenen Hand
Da die gegnerischen Teams, welche direkte Konkurrenten sind verloren haben, ist es jetzt möglich sich aus eigener Hand für die Playoffs zu qualifizieren. Mit einem Sieg im letzten Meisterschaftsspiel gegen Mendrisiotto am 29. Februar könnten die Eschenbacher den Einzug in die Playoffs in einem Heimspiel feiern.

Für den ESV spielten:
Rebsamen (Goali), Konzelmann (Ersatzgoali); Amrein (1T, 1A), Koller, Anderhub, Birrer (1T), Müller, Ziswiler, Kronenberg A. (2T,3A), Kronenberg L (1T,1A).,Bühlmann (1T), Böbner(1A),Blum (1T,1A), Ming (4T,3A), Camadini A.(2T), Rüttimann, Buholzer (2T) , Camadini J. (1T, 3A), Keller, Mathis

Tags: Herren 1


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